Hallo allerseits! Als Team schreiben wir basierend auf unseren Quellen und dem Buch „Um Atheist zu sein, fehlt mir der Glaube“ von Norman L. Geisler & Frank Turek und möchten aufzeigen, dass die Existenz von Gott auf tragfähigen Nachweisen beruht.
1. Angenommen, es gibt Gott, was steht auf dem Spiel?
2. Kann man die Wahrheit kennen?
3. Widerlegt Wissenschaft Gott?
4.1 Feinabstimmung des Universums als Zufall?
4.2 Ursprung der Realität ohne Ursache?
4.3 Leben entstanden aus toter Materie?
4.4 Komplexität ohne evolutionäre Vorläufer?
4.5 Schönheit ohne funktionalen Zweck?
4.6 Bewusstsein & echte Moral?
▸Es existiert ein Schöpfer außerhalb der Schöpfung
▸Wer Natürliches erschafft, kann Übernatürliches tun
▸Wunder (Übernatürliches) zeigen, wer Gott ist:
5.1 Jesus Auferstehung und Wunder: die Beweislast
5.2 Jesus Leben war Jahrhunderte vorher prophezeit
5.3 Beständigkeit: Menschen erleben heute noch Jesus
5.3 Dokumentierte Heilungen nach Gebet zu Jesus
5.5 Nahtoderfahrungen unabhängig vom Glauben
▸Sünde trennt den Menschen ewiglich von Gott
▸Durch Jesus Tod & Auferstehung bietet er Vergebung
▸Wer diese annimmt, wird ewig mit Gott leben
6.1 Warum gibt es Leid?
6.2 Himmel & Hölle? Wo ist der Sinn?
6.3 Fairness trotz ungleichem Zugang zur Bibel?
6.4 Biblisches Alter der Menschheit & Dinosaurier
1. Angenommen, es gibt Gott, was steht auf dem Spiel?
Jede Weltanschauung braucht Glaube, auch der Atheismus. Durch die wissenschaftliche Erkenntnis, dass das Universum einen Anfang hat, müssen Atheisten etwa glauben, dass Alles durch Nichts entstanden ist. Auch müssen Atheisten glauben, dass die gesamte erdrückende Evidenz, dass Gott selbst als Jesus in dieser Welt war sowie durch Glauben an ihn heute noch aussagekräftige Erlebnisse und Wunder geschehen, falsch, gefälscht oder Zufall ist.
Wenn ihnen jemand auf die wichtigsten Fragen und Einwände vernünftige Antworten liefern würde und ihnen nachweisen würde, dass das Christentum tatsächlich wahr ist. Würden sie Christ werden? Einige Menschen beantworten diese Frage ehrlich mit „Nein“, was zeigt, dass die Entscheidung für oder gegen Gott in dessen Fall nicht intellektuell, sondern allein willentlich ist.
Genau dies ist die Antwort auf die Frage, warum Gott sich nicht noch mehr offenbart, als er es bereits tut: Gott liefert in unserer Realität genug empirische Beweise, dass der Glaube an ihn vernünftiger ist als der Glaube an das Nichts. Liebe muss jedoch definitionsmäßig frei sein, deshalb gibt Gott dem Menschen die Möglichkeit, ihn zu lieben oder ihn abzulehnen, was gleichzeitig auch der Sinn dieses irdischen Lebens ist:
Nach dem Christentum wurde der Mensch für Gemeinschaft untereinander und zu Gott geschaffen. Jeder Mensch hat eine ewige Seele, die nach dem irdischen Tod weiter exisitert. Da Gott heilig ist, trennt die Sünde den Menschen ewiglich von Gott. Doch aus Liebe zu uns erniedrigte sich Gott für eine Zeit lang, selbst Mensch zu sein: Jesus ist Gott selbst und sündigte nicht ein einziges Mal, weshalb Jesus durch seinen Tod und seine Auferstehung unsere Schuld auf sich nehmen konnte. Ob man diese Vergebung annimmt, entscheidet über eine widerhergestellte Beziehung zu Gott und folglich auch unser Schicksal nach dem Tod: Das Erleben einer ewigen Gemeinschaft oder Trennung von Gott.
2. Kann man die Wahrheit kennen?
Einige behaupten, dass die agnostische Haltung „Man weiß nicht, was wahr ist“ die aufgeschlossenste ist. Diese Philosophie des Pluralismus verstößt jedoch gegen das Gesetz der Widerspruchsfreiheit: Die Aussage „Es gibt keine absolute Wahrheit“ erhebt den Anspruch, absolut wahr zu sein und widerlegt sich somit selbst.
Das Gesetz der Widerspruchsfreiheit widerlegt ebenfalls die größte atheistische Wahrheitsphilosophie: Laut David Hume kann etwas nur wahr sein, wenn es entweder empirisch (also durch unsere 5 Sinne) nachprüfbar oder per Definition wahr ist (z.B. 2+2=4). Doch diese Behauptung, dass Wahrheit sich auf nur auf diese beiden Aussagen beschränkt, ist weder empirisch nachprüfbar noch per Definition wahr. Laut Immanuel Kant kann niemand die Erkenntnis über die tatsächliche Wirklichkeit gewinnen. Doch zugleich beansprucht Kant damit, die Erkenntnis über die tatsächliche Wirklichkeit gewonnen zu haben: Nämlich die, dass sie grundsätzlich nicht erkennbar ist.
Aber welche Eigenschaften hat die absolute Wahrheit nun? Dies kann man gut am Beispiel der Gravitation erkennen:
▸Gravitation existierte vor Newton. Wahrheit wird also immer entdeckt und nie erfunden, sie existiert unabhängig von unserer Erkenntnis.
▸Gravitation existiert zu jedem Zeitpunkt und überall im Universum. Wahrheit gilt also für alle Menschen, zu jeder Zeit, an jedem Ort.
▸Gravitation lässt ein funktionsuntüchtiges Flugzeug abstürzen. Wenn ein Passagier nicht mehr an die Existenz von Gravitation glauben möchte, weil der Glaube daran unangenehm ist, stürzt das Flugzeug dennoch ab. Wahrheit existiert also unabhängig von unseren Gefühlen oder Vorlieben.
▸Ein weiterer Passagier ist überzeugt, dass Gravitation auch beim abstürzenden Flugzeug weiter existiert. Dass das Flugzeug tatsächlich in der Realität beider Passagiere abstürzt, zeigt, dass gegenteilige Überzeugungen möglich sind, entgegengesetzte Wahrheiten jedoch nicht.
▸Dass Gravitation im nächsten Moment noch existiert, ist eine relativ sicherere Schlussfolgerung, die auf unserer empirischen Beobachtung basiert. Doch ob Gravitation wirklich im nächsten Moment noch existiert, können wir nicht endgültig wissen: Es besteht ein unvernünftiger Restzweifel, welcher Glauben erfordert. Die absolute Wahrheit existiert, doch die Erkenntnis darüber ist selbst bei banalen Dingen wie Gravitation nicht zu 100 Prozent sicher. Gleichzeitig ist es jedoch unvernünftig, sich gegenüber vernünftiger Erkenntnis zu verschließen:
▸Auf dünnes Eis zu laufen, weil wir nicht zu 100 Prozent wissen können, ob Gravitation gleich noch existiert, wird voraussichtlich eine negative Konsequenz mit sich ziehen. Wir können Wahrheit zumindest über jeden vernünftigen Zweifel hinaus kennen und diese Erkenntnis darüber zu leugnen, hat Konsequenzen.
Aufgrund von Konsequenzen ist Gleichgültigkeit gegenüber Wahrheit oder der Glaube an einen Irrtum gefährlich: In der Annahme, dass Theismus wahr ist, führt der Glaube an den Atheismus zu der unschönen Konsequenz des Erlebens einer ewigen Trennung von Gott.
Doch wie kann man durch empirische Beobachtung über jeden vernünftigen Zweifel hinaus ein unsichtbares Wesen wie Gott nachweisen? Gravitation ist unsichtbar, doch durch das Betrachten ihrer Auswirkung kann man mit einem rationalen Rückschluss auf die Existenz dieser Ursache schließen. Ein Schöpfergott ist unsichtbar und außerhalb unserer physikalischen Realität. Angenommen, das Universum verlangt nach einer Ursache außerhalb der physikalischen Realität, ist diese Schöpfung eine empirisch betrachtbare Auswirkung, anhand dessen man mit einem rationalen Rückschluss auf die Existenz dieser Ursache schließen kann.
3. Widerlegt Wissenschaft Gott?
Früher erklärten sich Menschen Unerklärliches wie Donner durch angeblich Übernatürliches wie Zeus. Heute wissen wir, dass es sich dabei um ein rein natürliches Phänomen handelt. Konsequent weitergedacht müsste Wissenschaft also die Gottesvorstellung immer weiter entkräften. Doch genau hier liegt ein Logikfehler: Wenn ein allmächtiger Gott existiert, kann es neben ihm keine anderen Götter geben. Denn mehrere Götter müssten sich voneinander unterscheiden, was bedeutet, dass keiner von ihnen unbegrenzt und allmächtig wäre. Wenn aber nun ein allmächtiger Gott real ist, sind alle anderen Gottesvorstellungen menschliche Konstruktionen. Und was vom Menschen konstruiert ist, lässt sich prinzipiell widerlegen. Wissenschaft widerlegt also nicht Gott selbst, sondern menschengemachte, falsche Gottesbilder.
Gleichzeitig gewinnt die Existenz eines allmächtigen Schöpfers durch den wissenschaftlichen Fortschritt an Glaubwürdigkeit, weil wir immer mehr Ordnung entdecken, zum Beispiel durch das Entdecken der präzisen Feinabstimmung des Universums oder der Frage nach dem Ursprung von Raum, Zeit und Materie. Beginnt wahre Göttlichkeit nicht gerade dort, wo ein allmächtiger Schöpfergott nicht Teil der Schöpfung, sondern deren Verursacher ist?
3.1 Feinabstimmung des Universums als Zufall?
Die Wissenschaft ist sich einig, dass 35 Naturkonstanten [Q1] mit fest abgestimmten Werten existieren. Diese sind zum Beispiel Lichtgeschwindigkeit, der Masseunterschied von Neutron und Proton oder das Gewicht eines Elektrons. Das Erstaunliche: Jede Konstante hätte auch einen anderen Wert haben können, und würde einer dieser Werte nur minimal vom existierenden Wert abweichen, wäre kein stabiles Atom [Q2], Planet, Universum [Q3] und Leben [Q4] möglich:
Beispiel Gravitationskonstante: Man stelle sich einen Drehregler mit 10⁶⁰ (eine Eins mit 60 Nullen) abgestuften Positionen vor [Q5]. Würde man diesen Regler um nur einen „einzigen Klick“ verstellen, wäre das existierende Universum nicht möglich: Ist die Gravitationskraft minimal schwächer, würde sich die Materie so schnell ausbreiten, dass sich keine Planeten und Sterne bilden können [Q6]. Wäre sie minimal stärker, würde das Universum kollabieren.
Diese Empfindlichkeit kann man auf alle 35 Konstanten beziehen, was die Feinabstimmung unvorstellbar unwahrscheinlich macht. Stell dir ein Kniffelspiel vor, bei dem 35 Würfel nicht sechs, sondern eine Trilliarde Seiten haben. Die Würfel fallen runter und müssen beim ersten Mal richtig liegen: Die Feinabstimmung kann nicht durch Notwendigkeit erst entstehen, sie ist entweder durch unvorstellbaren Zufall richtig, oder sie wurde von einem Schöpfer geordnet.
3.1.1 Gegenargument: Multiversum
Einige argumentieren mit der Multiversumtheorie [Q7]: „Wenn es unendlich viele Universen gibt, erscheint es wahrscheinlicher, dass wenigstens eines lebensfreundlich ist.“ Doch dieses Argument ist in seiner Logik irrational: Für ein Multiversum gibt es keinerlei Hinweis [Q8], und das eigentliche Problem wird lediglich eine Ebene nach oben verschoben, statt wirklich erklärt zu werden. Indem es die Existenz unzähliger unbeweisbarer Universen als Rechtfertigung anführt, ersetzt es theoretische Begründung durch spekulative Unendlichkeit. Rationalität hingegen verlangt kausale Erklärungen, nicht das Verschieben ungelöster Fragen in ein grenzenloses „Vielleicht“.
3.2 Ursprung der Realität ohne Ursache?
Wenn kein Schöpfer existiert, bleiben nur zwei Möglichkeiten [Q1], um die Existenz des Universums zu erklären:
1. Das Universum existierte schon immer.
2. Das Universum entstand aus dem absoluten Nichts.
3.2.1 „Das Universum existierte in irgendeiner Form schon immer.“
Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum ewig und unveränderlich sei. Doch 1929 zeigte Edwin Hubble, dass sich Galaxien voneinander entfernen [Q2]: Ähnlich wie die Schallwellen eines sich entfernenden Martinshorns tiefer klingen, wirken die Lichtwellen von weit entfernten Galaxien rötlicher, was auf ein sich ausdehnendes Universum hinweist (Rotlichtverschiebung). 1940 berechnete George Gamow die „primordiale Nukleosynthese“ [Q3]: Die im Universum gemessenen Mengen an Wasserstoff, Helium und Lithium sind nur erklärbar, wenn das Universum früher heißer und dichter war. 1964 entdeckten Penzias und Wilson die kosmische Hintergrundstrahlung [Q4]: eine schwache Wärmestrahlung, die als Überrest dieses heißen Anfangs gilt. [VIERTE BEOBACHTUNG] Diese Beobachtungen zeigen übereinstimmend: Das Universum war früher kleiner, dichter, heißer und dehnt sich seitdem aus und kühlt dabei ab.
Zudem ist sich die Wissenschaft einig, dass das Universum nicht wieder in sich zusammenfällt und es zu einem weiteren „Urknall“ kommt. Bei einem sogenannten „oszillierenden Universum“ müsste sich die Ausdehnung des Universums verlangsamen, jedoch wurde 1998 entdeckt [Q5], dass sich die Ausdehnung sogar beschleunigt. Der Grund für die Beschleunigung ist die sogenannte „dunkle Energie“ [Q6]: Sie füllt den Raum und wirkt wie eine abstoßende Kraft. Weil ihre Dichte konstant bleibt, übertrifft ihre abstoßende Kraft die anziehende Gravitation der Materie und beschleunigt so die Ausdehnung des Universums.
Was bedeutet „Anfang“ physikalisch?
Seit der Relativitätstheorie von Albert Einstein wissen wir, dass Materie und Energie sowie Raum und Zeit keine unabhängigen Größen sind, sondern immer als zusammenhängendes System existieren [Q7]. Veranschaulicht in dem Film „Interstellar“, ist die Zeit in der Nähe eines Schwarzen Loches so stark verlangsamt, dass eine Stunde in dessen Nähe sieben Jahren auf der Erde entspricht [Q8]. Je mehr Masse sich an einem Ort befindet, desto stärker wird die Raumzeit verzerrt, desto langsamer vergeht die Zeit. Im Hinblick auf den Ursprung geht die Wissenschaft deshalb davon aus, dass Materie und Raumzeit nicht unabhängig, sondern gemeinsam entstanden sind. Physikalisch gibt es somit kein „vor dem Urknall“ [Q9].
Aber könnte Materie nicht schon immer in einer anderen Form existiert haben?
Wenn man davon ausgeht, dass Materie in einer anderen Form existierte, etwa als Energie, zeigt die Formel E = mc² von Albert Einstein, dass Materie und Energie keine unabhängigen Größen sind, sondern sogar ineinander umgewandelt werden können [Q10]. Ein Rückzug auf „ewige Energie“ anstelle von Materie löst das Problem daher nicht, sondern verschiebt es lediglich [Q1].
Darüber hinaus stellt der zweite Hauptsatz der Thermodynamik ein wichtiges Argument gegen ein ewig unverändertes Universum dar: Es beschreibt die kontinuierliche Abnahme der Menge an verwertbarer Energie im Universum [Q11]. Ein Universum, das bereits unendlich lange unter vergleichbaren Bedingungen existiert hätte, müsste sich in einem Zustand befinden, in dem keine physikalische Arbeit mehr möglich ist („Wärmetod“) [Q12]. Auch astrophysikalische Beobachtungen stehen im Einklang mit diesem Bild: Sterne erzeugen Energie, indem sie Wasserstoff zu schwereren Elementen verschmelzen und dabei Strahlung ins All abgeben [Q13]. Diese Prozesse laufen irreversibel ab und tragen so zur Abnahme der verwertbaren Energie bei.
All diese Erkenntnisse weisen in eine Richtung: Das Universum ist nicht ewig, sondern es begann ein einziges Mal zu existieren [Q9].
3.2.2 „Das Universum entstand aus dem absoluten Nichts.“
Die Vorstellung, dass etwas aus absolutem Nichts entsteht, widerspricht unserer gesamten empirischen Erfahrung. Wissenschaft arbeitet stets mit bereits bestehenden Zuständen und Gesetzmäßigkeiten. Selbst hypothetische Modelle wie Quantenvakuum-Fluktuationen setzen bereits eine physikalische Struktur voraus und stellen daher kein „Nichts“ im eigentlichen Sinne dar [Q14]. „Nichts“ ist nicht einfach ein leerer Raum oder ein energiearmer Zustand, sondern die vollständige Abwesenheit von Raum, Zeit, Materie und Gesetzmäßigkeiten [Q15]. Aus einem solchen Zustand kann der Definition nach nichts hervorgehen, da es keinerlei Grundlage gibt, aus der etwas entstehen könnte.
3.2.3 Notwendige Eigenschaften einer Ursache
Fassen wir zusammen, worauf die Wissenschaft hinweist:
▸Das Universum hat extrem fein abgestimmte Naturgesetze. (Kap. 3)
▸Das Universum entstand nicht aus dem absoluten Nichts.
▸Das Universum ist weder ewig noch oszillierend, sondern es begann ein einziges Mal zu existieren.
▸Bezüglich des Anfangs sprechen sich Wissenschaftler wie Stephen Hawking dafür aus, dass die Vergangenheit des Universums in einem Punkt endet, an dem die bekannten Gesetze der Physik ihre Gültigkeit verlieren: der „Singularität“, einem Zustand unendlicher Dichte, Temperatur und Raumzeit [Q9].
Aus diesen Punkten leitet sich die metaphysische Schlussfolgerung ab, dass die Ursache, ob es Gott oder nicht Gott ist, folgende Eigenschaften haben muss:
▸Die Ursache müsste immateriell sein, da Materie sich nicht selbst erschaffen kann
▸Die Ursache müsste außerhalb der Raumzeit liegen, da ein „vor dem Ursprung“ physikalisch keinen Sinn ergibt
▸Die Ursache müsste so mächtig sein, dass sie die „Singularität“, die unendliche Grenze von Raum, Zeit und Materie, hervorbringen kann
▸Wenn die Feinabstimmung kein Zufall ist, müsste die Ursache intelligent sein, um diese so perfekt auszubalancieren
Wenn man diese Eigenschaften betrachtet und über Gott als Ursache nachdenkt, kommt schnell der Gedanke: „Wenn Gott das Universum geschaffen hat, wer hat Gott erschaffen?“
3.2.4 Wer erschuf Gott?
Die Vorstellung, dass ein allmächtiger Gott erschaffen werden musste, setzt voraus, dass Gott einen Zeitbeginn hatte. Doch wenn Gott außerhalb unserer physikalischen Dimension existiert, ist er zeitlos und kann daher keinen Zeitbeginn haben. Aus unserer Perspektive gesehen existierte Gott schon immer und wird auch immer existieren.
Die Idee, dass eine ewige Konstante wie Gott existiert, ist umso plausibler, wenn man einen Blick auf die Geschichte der Wissenschaft wirft: Über Jahrhunderte hinweg ging die Wissenschaft davon aus, dass das Universum selbst ewig sei. Diese falsche Annahme wurde lange Zeit als schlagkräftiges Argument gegen einen Schöpfer verwendet, bis sich vor einigen Jahrzehnten das Bild änderte und den Beginn einer Schöpfung viel eher belegte.
Letztendlich ist die Frage nicht, was die erste Ursache war, sondern welche Konstante ewig existiert: Ein allmächtiger Schöpfer, der mit Macht, Hingabe und Kreativität ein Universum erschafft, oder das Universum selbst, welches ohne Grund geordnet ist und eigentlich auf einen einmaligen Anfang hinweist.
3.3 Leben entstanden aus toter Materie?
Der Übergang von toter Materie zur ersten lebendigen Zelle („Abiogenese“) ist nicht vollständig mit natürlicher Selektion erklärbar, da sich Totes nicht sinnvoll organisiert sowie keine Notwendigkeit dafür besteht [Q1]. Wäre die Atheistische Sichtweise wahr, musste eine Zelle aber verbunden mit wirklich extremen Zufällen entstanden sein. Wäre es dann nicht bemerkenswert, wenn die Wissenschaft bei einem Erklärungsversuch des Lebens ohne Gott auf Tatsachen trifft, die gegen eine zufällige Entwicklung der ersten Zelle sprechen?
3.3.1 Homochiralität
In der Schule wird das Miller-Urey-Experiment gelehrt [Q2]. Dabei ensteht unter perfekt gesteuerten Bedingungen ein Gemisch mit einem kleinem Teil Aminosäuren. Die Auffälligkeit: Aminosäuren enstehen immer zwei gespiegelte Anordnungen der Atome: Zu 50% eine L-Anordnung und zu 50% eine D-Anordnung der Atome. Der nächste Schritt wäre eine Verkettung der Aminosäuren zu einem Protein, aber verkettet sich aber nur eine L-Aminosäure mit anderen D-Aminosäure, so ist die gesamte Verkettung biologisch unbrauchbar. Die Chemie macht jedoch bei der Verkettung der beiden Anordnungen keinen Unterschied, beide Verkettungen sind gleich wahrscheinlich. Leben, genauer gesagt Enzyme, sind in der Lage die Aminosäuren zu sortieren, aber für diese müsste bereits das Protein bereits existieren, welches die Enzyme [programmiert?!!!!!!!!!!!!!!!!!!]
Es gibt Prozesse, die eine Sortierung begünstigen [Q], jedoch ist keiner auch nur ansatzweise so stark, dass sie das 50-50 Gemisch so rein machen kann, dass sich daraus auch reine Verkettungen entwickeln könnten. Für Medikamente werden oft homochirale Stoffe benötigt, die in der unbelebten Natur nicht vollständig getrennt vorkommen und daher nur über teure technische Verfahren oder aus lebenden Quellen gewonnen werden können. Aber das Heftigste an diesem Thema ist: Diese Homochiralität ist auch bei den anderen Stoffen einer Zelle notwendig: Proteine, Monosaccharide, Kohlenhydrate, Nukleotide und Nukleinsäuren.
3.3.2 Unrealistische Zufälle der Verkettungen
Schaut man über die Tatsache der Homochiraltät hinweg, steht man vor einem unrealistischem Zufall: Chemisch enstehen verschiedene L-Aminosäuren und damit ein daraus verkettetes Protein nutzbar ist, braucht es eine exakte Reihenfolge und eine exakte Faltung dieser Aminosäuren.
In der Wissenschaft reduziert man modellhaft die Mindestanzahl an Aminosäuren für die jeweilige Funktion. Für eine von ihnen (Autokatalyse) ist in dem bereits reduzierstestem Modell eine Reihenfolge von 32 notwendig. Geht man von den 12 Aminosäuren aus, die chemisch enstehen können und rechnet mit den möglichen Faltungen die Wahrscheinlichkeit für dieses Protein aus, so kommt man auf eine Wahrscheinlichkeit von 1 zu 3 × 10³⁶. Die Abiogenese soll nach atheistischer Sicht eine Billion Jahre gedauert haben und damit ein einziges dieser Proteine enstehen kann, wären in dieser Zeit 95 Billiarden Versuche pro Sekunde notwendig, um eine realistische Chance zu haben.
Aber da endet dies noch lange nicht: Wie haben uns jetzt die Wahrscheinlichkeit für ein einziges Protein angeschaut. Für einen Prozess der Abiogenese braucht es jedoch weit mehr als nur einziges Protein sowie die ganzen weiteren Grundbausteine (Kohlenhydrate, Nukleothide, etc.) die zufällig richtig enstehen müssten und sich dann noch zufällig an einem Ort befinden müssten.
—und davon nicht jeweils eins und dann läuft das schon sondern tausende, damit sich RNA bilden könnte—-
Und selbst das ist nicht alles: Die Verkettung von Aminosäuren zu einem Protein ist alles andere als selbstverständlich: Es braucht mehrere Bedinungen die die Verkettung begünstigen [Q], was diesen Prozess noch unwahrscheinlicher macht. Zudem werden einige Grundbausteine mit zunehmender Länge instabil, wodurch diese wieder zerfallen können.
3.3.3 Unrealistische Umgebung für Urzelle
—Man kann eine Zelle mit einer Megafabrik vergleichen: Aus unsortierten Rohstoffen stellt sie die notwendigen Proteine her und sorgt dafür, dass sie in jeder umgebung überlebt (z.B: PH-Wert). —
–solange Grundfunktionen nicht gegeben sind, braucht eine „Urzelle“ laboral perfekte Bedinugen und Nährstoffe—
Je mehr man nun eine Zelle auf einen Zustand reduziert, ab dem natürliche Selektion möglich ist, sei es hin bis zur RNA, so braucht es nicht nur absolut perfekte Bedingungen (Temperatur, PH-Wert, etc.), damit dieser Zustand nicht sofort zerstört wird, zudem ist dieser Zustand aufgrund der Reduzierung nicht in der Lage, seine eigenen Notwendigen Stoffe (Nukleodie, Proteine) herzustellen, wodurch dieser Zustand darauf angeweisen ist, dass über einen sehr langen Entwicklungszeitraum viele weitere, homochirale Stoffe (sowie Energiezufur) zufällig enstanden und am gleichem Ort sind.
3.3.4 Fazit
Die genannten Tatsachen kratzen gerade einmal an der Oberfläche, das Thema ist noch viel komplexer, als sich ein Leie vorstellen kann. Deshalb beschreibt das Zitat „Der erste Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“ (Werner Heisenberg) Abiogenese sehr gut. Oberflächlich ensteht vielleicht schnell der Eindruck, dass Abiogenese mit Experimenten, die die Enstehung von Grundbausteinen in der Theorie möglich erscheinen lassen sowie extremen Zufällen möglich sein könnte, doch beim genauem Hinblicken ist Abiogenese ein „Fass ohne Boden“:
Kein Labor mit der besten Ausrüstung der Welt hat je künstliches Leben erschaffen, obwohl die Wissenschaft weiß, wie eine Zelle funktioniert, die Information der DNA einfach kopieren könnte und obwohl sie bereits homochirale, reine Grundbausteine nutzen kann. Wenn die Menschen den Prozess also selbst mit Steuerung nicht einmal nachahmen können, wie viel irrationaler ist eine Enstehung ohne jegliche Steurung?
3.4 Komplexität ohne evolutionäre Vorläufer?
Evolutionäre Entwicklung und Gott stehen keineswegs im Widerspruch, im Gegenteil: Angenommen, es gäbe einen intelligenten Urheber, dann wäre es plausibel, dass dieser den Lebewesen von Anfang an die Fähigkeit mitgegeben hat, sich an veränderliche Umweltbedingungen wie Salzgehalt, Temperatur, Wasserverfügbarkeit, pH-Wert, Lichtintensität oder Krankheitserreger anzupassen [Q1].
Das eigentliche Problem zeigt sich dann, wenn man die Existenz eines Schöpfers grundsätzlich ausschließt: In diesem Fall müsste wirklich alles, ohne Ausnahme, allein durch natürliche Prozesse wie Mutation, Selektion und Zufälle entstanden sein und sich in einer lückenlosen, funktionierenden Abfolge entwickelt haben. Die Frage ist nun: weist die Realität eher darauf hin, dass alle Lebewesen und deren komplexe Organe durch eine notwendige Entwicklungskette entstanden sind, oder darauf, dass ein Schöpfer alles mit Hingabe genau geplant und in kurzer Zeit erschaffen hat?
3.4.1 Nicht reduzierbare Komplexität
Eine evolutionäre Entwicklung kann nur schwer erklären, dass wir in der Realität nichtreduzierbare Komplexität vorfinden. Das bedeutet, dass mehrere Teile eines Systems gleichzeitig vollständig entwickelt sein müssten, da das System sonst nutzlos ist oder sogar dem Körper schadet [Q2]. Gerade die Evolutionstheorie spricht eigentlich gegen ein solches Phänomen: Entwickelt sich ein Merkmal zufällig, das keinen unmittelbaren Nutzen bringt oder gar nachteilig ist, wird es durch natürliche Selektion im Laufe der Zeit wieder aussortiert.
Die Wissenschaft argumentiert mit der Hypothese, dass einzelne Teile solcher Systeme ursprünglich andere Funktionen haben könnten [Q3], jedoch reicht dieser Ansatz bei vielen Systemen nicht aus. Bei unerklärbaren Fragen direkt auf Gott zu zeigen, wäre ein typischer „God of Gaps“ Fehler, jedoch finden wir mehrere solcher Systeme, die von einem Moment auf den anderen diese Komplexität benötigen. Einige Beispiele:
-Das Ribosom (RNA-Katalyse, universell konserviert, LUCA-Kernsystem) [Q]
-die Zellmembran (Diffusionsbarriere, Protonengradient, Selbstorganisation) [Q]
-der zentrale Energiestoffwechsel (ATP-Währung, Redox-Zyklen, LUCA-Metabolismus) [Q]
-das Kreislaufsystem (Bulk-Transport, Druckpumpe, Diffusionslimit-Lösung) [Q]
-die Chemiosmose (protonenmotorische Kraft, ATP-Synthase, Energieumwandlung) [Q]
-das DNA-RNA-Protein-System (genetischer Code, Informationsfluss, zentraler Dogma-Kern) [Q]
Ein anschauliches Beispiel ist die Metamorphose: Nach der Verpuppung löst sich eine Raupe fast vollständig in einen „Zellbrei“ (Histolyse) auf. Aus diesem entstehen gezielt die neuen Organe, Flügel, Augen und Beine eines Schmetterlings. Jede Zelle „weiß“, was sie wann werden soll. Das Problem: Evolution arbeitet nicht mit Planung. Ein überlebensfähiger Zwischenschritt müsste möglich sein. Doch der Übergang wäre entweder eine sich zersetzende Raupe oder ein Schmetterling mit fehlenden Organen oder Flügeln. Stattdessen ist in der DNA präzise programmiert, wann bestimmte Gene abgeschaltet und andere aktiviert werden. [Q1]
3.4.2 Kambrische Explosion
Aus atheistischer Sicht gab es eine sogenannte „kambrische Explosion“, bei der in verhältnismäßig kurzer Zeit praktisch alle heutigen Tierstämme gleichzeitig auftauchten. Offenbar existieren Körperbauarten, denen keine klaren Vorläufer zugeordnet werden können [Q101]. Natürlich könnten wir diese Fossilien noch nicht gefunden haben, doch gerade nach Jahrhunderten intensiver Fossiliensuche ist es bemerkenswert, dass die fehlenden Funde auf dieses Phänomen weisen.
Wenn die forensische Wissenschaft die Realität ohne Gott erklären möchte und dabei auf die kambrische Explosion als plötzlichen Ursprung vieler Tierstämme stößt, ist es nicht interessant, dass genau dieses Ergebnis zu einer plötzlichen Schöpfung passt?
3.4.3 „Wunder der Evolution“
Wenn man unsere Realität betrachtet, entsteht der Eindruck, als hätte sich eine Intelligenz etwas dabei gedacht. Nicht grundlos hört man in Dokumentationen immer wieder Sätze wie „Das hat die Evolution aber schön gemacht“ oder „Ein wahres Wunder der Evolution“.
Besonders deutlich wird das bei Dingen, die weit über bloße Funktionalität hinausgehen, etwa bei Geschmäckern wie Erdbeeren, Mangos, Orangen, Kirschen, Trauben, Wassermelonen, Kiwis, Kakao, Zitronen, Avocados, Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Basilikum, Rosmarin, Pfeffer oder Zimt. Es wirkt so, als habe sich jemand Gedanken gemacht, dass Nahrung nicht nur funktional ist, sondern auch erlebnisreich sein soll.
Oder schauen wir auf die Ästhetik der Natur: die majestätische Eleganz eines galoppierenden Pferdes, das Rad eines Pfaus, Schmetterlinge, Papageien, Schneeleoparden, Rotkehlchen, Kolibris, Seepferdchen, Königspinguine, Skalare, Giraffen, Wölfe, Marienkäfer, Rosen, Orchideen, Sonnenblumen, Palmen, Korallen, Ahornblätter, Nussbaumholz. Hinzu kommen Düfte wie Minze, Lavendel, Rosmarin oder Rosen und Klänge wie Grillenzirpen, Vogelgesang, Katzenschnurren oder Fröschequaken.
——————Salzwasserfische———————
Selbst der Atheist Richard Dawkins sagt in einer Debatte über Gott [Q102]: „Wenn man die Schönheit der Welt betrachtet und sich fragt, wie sie zu dem geworden ist, was sie ist, wird man ganz natürlich von einem Gefühl der Ehrfurcht, der Bewunderung überwältigt und man verspürt fast den Wunsch, etwas anzubeten.“
Wenn selbst überzeugte Atheisten angesichts der Natur Ehrfurcht empfinden, spricht das nicht dafür, dass die Welt nicht nur funktional, sondern absichtsvoll schön, bewundernswert und lebenswürdig gestaltet ist? Angenommen, es gibt einen Schöpfer, müssten wir nicht geradezu erwarten, dass Lebewesen und ihre Geschichte zu ernst zu nehmenden Teilen danach aussehen, als hätte jemand sehr Intelligentes alles geplant und für eine Umsetzung gesorgt?
Wenn Schöpfer – alles auf einmal – DEM steht nichts entgegen, jegliche „mögliche zwischenentwicklungen“ können eigene Tierarten sein wie z.B. … Wiederum die Entwicklungskette wirf echt VIELE FRAGEN AUF!
In der Annahme eines Schöpfers, welcher ein erleben… findet sich sehr viel Logik darin, dass er diese Vielfalt auf einmal geschaffen hat.
, während nichtreduzierbare Komplexität sowie viele Lücken in einer eigentlich notwendigen Entwickungskette viele Fragen aufwerfen.
3.5 Schönheit ohne funktionalen Zweck?
——was, wenn man sagt, dass wir das nur schön finden, weil wir uns evolutionär daran gewöhnt haben—-
In der atheistischen Perpektive wird jegliche Schönheit in Pflanzen, Tieren und Menschen mit einem funktionalem Zweck begründet. Wo dies aber nicht funktioniert ist in unbelebter Natur: Diese kann sich nicht selektieren, sondern muss seit jeher von Beginn an die gleiche Ähstetik ohne jeglichen Grund haben.
OPTIK
Regenbogen
Edelsteine, Gold, Silber
Kristalle
Berge, Meer, Landschaftketten, Schwarzer Sand
Jahreszeiten, Der goldene Herbstwald Wenn sich das Laub in Rot, Orange, Gold verwandelt – als würde die Welt kurz in Flammen stehen.
Symmetrie der Schneeflocken, Kristalle, Regenbögen, Felsketten, Sonnenuntergänge, Wolkenbilder am Himmel (krasse Ruhe), Sternenhimmel und -Schnuppen, Lavaflüsse, Gesteinsvielfalt, Perlen, Polarlichter
Goldener Schnitt,
Wellen, die an den Strand schlagen
Sonnenaufgang über den Bergen: Wenn das erste Licht über einen Gipfel kommt und die Landschaft vergoldet – und alles für einen Moment still ist.
Sternenhimmel in absoluter Dunkelheit: Fernab der Städte, wo man die Milchstraße als leuchtendes Band am Himmel sieht, Milliarden Sonnen – und doch wirkt alles ruhig, perfekt, tief
GERÄUSCHE
Regen (absolutes Ruhegefühl), Meeresrauschen, Meeresbrandung, Bachplätschern, Donner in der Ferne, Wasserfallrauschen, Tropfen in einer Höhle, Schnee, der unter den Füßen knirscht, Heulen des Windes über freies Land, Knistern eines Lagerfeuers, Wellen, die an den Strand schlagen, Eis, das langsam reißt oder knackt, Wind, der durch ein Tal zieht
GERUCH
Meeressalz, Luft nach dem Regen, Geschmack Süßwasser
DAS GESAMTBILD
Himmel mit Stand und Meer
—-Begründung, dass wir das als Schön wahrnehmen, was ungefährlich ist – wir haben uns dran gewöhnt:
Dann stellt sich aber die Frage, warum überhaupt so viel ungefährliches und Lebensförderndes existiert—-
Regen auf Blättern, Wind in den Bäumen
Knistern von trockenen Gräsern
Fallende Kastanien oder Eicheln im Wald
Bach
Wasserfall
Eigenschaften Erde
Damit Leben auf einem Planeten möglich ist, müssen unzählige Bedingungen erfüllt sein: die richtige Entfernung zum Stern, eine passende Leuchtkraft und spektrale Zusammensetzung des Sternlichts (insbesondere der UV-Anteil), die geeignete Masse des Planeten, ein ausreichend hoher atmosphärischer Druck, eine lebensfreundliche Zusammensetzung der Atmosphäre, eine stabile Umlaufbahnform und vieles, vieles mehr.
Natürlich gibt es viele erdähnliche Planeten, doch es ist bemerkenswert, dass die Erde nicht nur alle Voraussetzungen für Leben perfekt erfüllt, sondern zusätzlich Eigenschaften besitzt, die weit über das Notwendige hinausgehen:
Tatsächlich kann Leben in geschützten Umgebungen wie unter Wasser auch ohne Magnetfeld und Ozonschicht existieren. Die Erde besitzt diese Eigenschaften dennoch und durch ihren Schutz vor kosmischer und ultravioletter Strahlung ermöglichen sie langfristig stabiles Klima, Oberflächenleben und eine deutlich größere biologische Vielfalt.
Leben wäre grundsätzlich auch ohne die Erdachsenneigung von 23,5° möglich. Durch die Neigung der Erdachse wird jedoch erst die abwechselnde Schönheit von Herbst, Winter, Frühling und Sommer ermöglicht. Ohne diese Neigung wären die Pole dauerhaft extrem kalt, während der Äquator ständig großer Hitze ausgesetzt wäre, wodurch die Neigung die bewohnbare Fläche maximiert.
Auch der Mond spielt in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle, da er die Erdachsenneigung stabilisiert. Ohne den Mond würde die Erdachse „taumeln“, was durch erhebliche Klimaveränderungen ein instabiles Ökosystem zur Folge hätte. Zusätzlich verursacht der Mond die Gezeiten, durch die regelmäßig wechselnde Übergangszonen zwischen Land und Wasser entstehen und diese besonderen Lebensräume tragen zur hohen ökologischen Vielfalt der Erde bei.
Fazit
Angenommen, ein Schöpfer hat sich bei der Erschaffung der Erde Gedanken gemacht. Sollten wir nicht erwarten, dass sie Eigenschaften aufweist, die über das für das Leben Notwendige hinausgehen?
Wissenschaft erklärt das Wie, Gott das Warum
Empirische Wissenschaft und Gott stehen nicht im Gegensatz zueinander, sondern ergänzen sich vielmehr: Während Gott die Frage „WARUM existiert das?“ beantwortet, erklärt die empirische Wissenschaft das „WIE funktioniert es?“:
Wie funktioniert die Ordnung: etwa die Lichtbrechung eines Regenbogens – Warum existiert diese Ordnung: bewusst schönes erleben des Regenbogens
(vielleicht doch etwas anderes…?)
Sehen wir eine Zeitung oder ein Buch, gehen wir selbstverständlich davon aus, dass ein Urheber diese Ordnung hervorgebracht haben muss. Die DNA enthält Informationen, ähnlich wie ein Text in einem Buch. —– Viel Schönheit und Ordnung ohne Urheber???
Doch im Gegensatz zu einem Buch kann sich diese biologische Information selbst lesen, umsetzen und vervielfältigen. Die Menge, Ordnung und Präzision dieser Information übertrifft alles, was Menschen je geschrieben haben. Wenn Biologie also Information braucht, um überhaupt zu funktionieren, ist es nicht rationaler, dass hinter dieser immensen Menge an Ordnung ebenfalls ein Urheber steckt?
3.6 Bewusstsein, freier Wille & echte Moral?
Quellen
Q1 – Block, N. (1995). On a confusion about a function of consciousness. Behavioral and Brain Sciences, 18(2), 227–247.
https://doi.org/10.1017/S0140525X00038188
Q2 – Chalmers, D. J. (2010, Oktober 7). The Character of Consciousness.
https://doi.org/10.1093/acprof:oso/9780195311105.001.0001
Q3 – Avramides, A. (2023). Other Minds. In E. N. Zalta & U. Nodelman (Hrsg.), The Stanford Encyclopedia of Philosophy (Winter 2023). Metaphysics Research Lab, Stanford University.
https://plato.stanford.edu/archives/win2023/entries/other-minds/
Q4 – Popper, K. R., & Eccles, J. C. (1977). The Self and Its Brain. Springer.
https://doi.org/10.1007/978-3-642-61891-8
Q5 – Beckermann, A., McLaughlin, B. P., & Walter, S. (Hrsg.). (2009). The Oxford Handbook of Philosophy of Mind. Oxford University Press.
https://doi.org/10.1093/oxfordhb/9780199262618.001.0001
3.6.1 QUALIA
Funktionale Verarbeitung (Access Consciousness) beschreibt, wie ein Reiz in neuronalen Netzwerken verarbeitet wird. Subjektives Erleben (Phenomenal Consciousness), auch „Qualia“ genannt, bezeichnet dagegen das bewusste Erleben dieser Reize. Wir erleben bewusst, wie eine Mango schmeckt, wie sich unsere Lieblingsmusik anhört oder wie Schmerz sich anfühlt. Wir sind uns „bewusst, dass wir sind“. [Q1]
Obwohl die neuronalen Mechanismen der Reizverarbeitung materiell beschreibbar sind, bietet der Materialismus keine haltbare Erklärung dafür, warum sie von subjektivem Erleben begleitet werden. Qualia besitzen keine messbaren physikalischen Eigenschaften und lassen sich nicht hinreichend auf materielle Vorgänge reduzieren. Dennoch erlebt sie jeder Mensch unmittelbar. [Q2]
3.6.2 EPISTEMISCHE BARRIERE: BEWUSSTSEIN
Die Naturwissenschaft ist auf Messbares und Physikalisches beschränkt und kann Immaterielles methodisch nicht erfassen. Wer daher die Existenz Gottes ablehnt, weil er nur das anerkennt, was naturwissenschaftlich nachweisbar ist, müsste nach demselben Maßstab auch das Bewusstsein anderer Menschen leugnen. Zwar lassen sich Gehirnaktivität und Verhalten messen, doch das subjektive Erleben, das Bewusstsein eines anderen, ist naturwissenschaftlich nicht nachweisbar. [Q3][Q4]
Dennoch ist es rational, anderen Menschen Bewusstsein zuzuschreiben: Jeder erlebt sein eigenes Bewusstsein unmittelbar, und die Ähnlichkeit von Gehirnen und Verhalten legt nahe, dass dieses Erleben auch bei anderen vorhanden ist. Die epistemische Barriere ist real: Niemand kann das Bewusstsein eines anderen von außen unmittelbar wahrnehmen. Trotzdem erkennt damit jeder Mensch etwas als real an, das naturwissenschaftlich nicht nachweisbar ist. [Q5]
3.6.3 FREIER WILLE
Wenn es nichts Immaterielles wie eine Seele gäbe, würde alles ausschließlich den Gesetzen des Determinismus und probabilistischen Prozessen folgen. Determinismus bedeutet, dass jede Ursache eine bestimmte Folge hervorbringt, die wiederum Ursache für die nächste Folge ist: eine durchgehende Kausalitätskette. Probabilistische Vorgänge, wie sie in der Quantenmechanik auftreten, bezeichnen dagegen Prozesse, die tatsächlich zufällig sind.
Unter dieser Annahme wären auch unsere Entscheidungen nicht wirklich frei, sondern schlicht Ergebnisse dieser Naturgesetze. Ein rein materialistisches Gehirn würde Erfahrungen und Situationen verarbeiten, und daraus ergäbe sich eine bestimmte Folgeentscheidung: entweder vollständig bestimmt oder zufällig beeinflusst. Doch weder Determinismus noch Zufall ermöglichen echten freien Willen.
Eine Gefängnisstrafe für einen Mörder wäre in solch einer seelenlosen Welt dennoch sinnvoll, da Menschen aus der Kenntnis der Konsequenzen ihr Verhalten anpassen. Moralisch gesehen wäre jedoch keine echte Schuldzuweisung möglich, weil niemand letztlich anders hätte handeln können.
Doch jeder von uns erlebt, dass wir uns „bewusst entschieden haben“. Auch Urteile über andere Menschen fällen wir so, als hätten sie tatsächlich eine Wahl. Eine immaterielle Seele ist daher eine rationale Möglichkeit, echten freien Willen zu erklären, da Immaterielles nicht den physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterliegt.
3.6.4 FAZIT
All diese Überlegungen sind keine Beweise, liefern jedoch starke Hinweise, die für die Möglichkeit einer immateriellen Seele sprechen. Auch dass Menschen bei Nahtoderfahrungen von intensivem Bewusstsein berichten, obwohl ihr Gehirn kaum oder gar nicht messbar aktiv ist, legt nahe, dass subjektives Erleben nicht an materielle Prozesse gebunden ist.
Angenommen, Gott hat dem Menschen eine immaterielle Seele gegeben, welche bis zum Tod mit dem materiellem Körper verbunden ist, sollten wir nicht geradezu erwarten, das Bewusstsein immaterielle Eigenschaften hat und wir einen echten freien Willen erleben? —————!Bewusstes Erleben der Schöpfung————
3.6.5 Echte Moral jenseits von Meinungen und Mehrheiten
Angenommen, der biblische Gott existiert, dann gibt er einen festen moralischen Maßstab vor, nach dem z. B. Mord immer falsch ist, egal, wer ihn wann oder wo begeht. Trotz dieser Vorgabe ist die Moral der Menschheit nicht objektiv, da einige Menschen diesen Maßstab ablehnen. So wurde etwa Mord im Holocaust als gerechtfertigt angesehen. Ohne diesen festen moralischen Maßstab könnten wir nur sagen, dass wir Mord persönlich als falsch ansehen. Stattdessen sind wir uns vollkommen sicher, dass Mord absolut falsch ist, als würden wir andere anhand eines inneren, objektiven Maßstabs messen und beurteilen, wie weit sie davon abweichen.
Nun die Frage: Was erklärt die Realität besser? Ein natürlicher Grund, wie diese Urteilssicherheit entsteht, oder eine in uns gelegte Erkenntnis, was Gut und Böse ist?
3.6.6 Biologie und Evolution
Wäre Moral biologisch angeboren, müsste sie für verwandte Menschen zuverlässig und gleich sein. Doch selbst Kinder, die ihren Eltern biologisch sehr ähnlich sind, unterscheiden sich oft stark von deren moralischen Vorstellungen.
Evolution kann Prinzipien wie Hilfsbereitschaft erklären, weil Kooperation Überlebensvorteile wie Schutz oder Nahrung bringt. Das Problem liegt in der normativen Zwangskraft: Nur weil wir die Logik verstehen, warum Helfen sinnvoll ist, erklärt das nicht, warum wir die Pflicht empfinden, anderen zu helfen: Die Rettung eines alten Fremden unter Lebensgefahr, der sogar nur Nachteile für die eigene Gruppe bringt, widerspricht nicht nur dem Prinzip des evolutionären Nutzens; Auch das Pflichtgefühl, diesen nutzlosen Fremden zu retten, und das Schuldgefühl, wenn man sein Leben nicht für ihn riskiert, lassen sich damit nicht vollständig erklären.
3.6.7 Leidminderung und Vernunft
Leidminderung und Vernunft beruhen auf Logik, doch genau darin liegt erneut das Problem der normativen Zwangskraft: Nur weil etwas logisch scheint, erzeugt es noch nicht das Pflichtgefühl, das wir tatsächlich empfinden. Zudem decken sich beide Ansätze nicht mit dem moralischen Maßstab, den wir empfinden:
Nach dem Prinzip der Leidminimierung müsste man einen Unschuldigen töten, um fünf andere mit seinen Organen zu retten. Doch trotz dieser rationalen Kalkulation empfinden wir diesen Mord als falsch. Nach dem Prinzip der Vernunft wäre es sinnvoll, unbemerkt eines von mehreren Brötchen von einem fülligen, wohlhabenden Mann zu stehlen, weil man ihm damit gesundheitlich Gutes tut. Doch auch hier empfinden wir, dass Stehlen falsch ist.
3.6.8 Meinung und kulturelle Mehrheit
Meinung und Kultur erklären zwar Unterschiede in moralischen Urteilen, etwa ob eine Gesellschaft Sklaverei erlaubt oder verurteilt. Aber sie geben nicht die Berechtigung, über andere ein sicheres Urteil zu fällen, da sich nach diesem Ansatz jeder seinen eigenen Maßstab setzen würde.
Die Aussage „Es heißt DIE Nutella“ gilt nur individuell, niemand muss ihr zustimmen. Aber das moralische Urteil „Sklaverei ist falsch“ soll universell für jeden Menschen gelten. Denn wer sagt „Sklaverei ist falsch“, meint nicht bloß: „Ich mag sie nicht.“
Wenn Moral nur ein Mehrheitsbeschluss wäre, könnten wir die Täter des Holocausts nicht nachträglich verurteilen. Wir müssten anerkennen, dass ihre Taten im damaligen kulturellen Rahmen moralisch legitim gewesen wären. Gerade daran aber zeigt sich: Unser moralisches Empfinden geht über Meinung, Zeit und Kultur hinaus und verweist auf einen moralischen Maßstab, der universal gilt.
3.6.9 Fazit
Selbst wenn man alle natürlichen Ansätze kombiniert, können sie nur zeigen, warum wir bestimmte Handlungen für sinnvoll oder nützlich halten, aber sie können nicht die Pflichtgefühle oder die Urteilssicherheit erklären, die wir empfinden. Und wenn diese weder aus der Natur noch vom Menschen kommen, muss es eine andere Quelle geben, aus der diese stammen.
Angenommen, der biblische Gott existiert, sollten wir dann nicht geradezu erwarten, dass es einen absoluten moralischen Maßstab gibt, anhand dessen wir Gutes und Böses objektiv erkennen können?
10. Echte Moral jenseits von Meinungen und Mehrheiten
Angenommen, der biblische Gott existiert, dann gibt er einen festen moralischen Maßstab vor, nach dem z. B. Mord immer falsch ist, egal, wer ihn wann oder wo begeht. Trotz dieser Vorgabe ist die Moral der Menschheit nicht objektiv, da einige Menschen diesen Maßstab ablehnen. So wurde etwa Mord im Holocaust als gerechtfertigt angesehen. Ohne diesen festen moralischen Maßstab könnten wir nur sagen, dass wir Mord persönlich als falsch ansehen. Stattdessen sind wir uns vollkommen sicher, dass Mord absolut falsch ist, als würden wir andere anhand eines inneren, objektiven Maßstabs messen und beurteilen, wie weit sie davon abweichen.
Nun die Frage: Was erklärt die Realität besser? Ein natürlicher Grund, wie diese Urteilssicherheit entsteht, oder eine in uns gelegte Erkenntnis, was Gut und Böse ist?
10.1 Biologie und Evolution
Wäre Moral biologisch angeboren, müsste sie für verwandte Menschen zuverlässig und gleich sein. Doch selbst Kinder, die ihren Eltern biologisch sehr ähnlich sind, unterscheiden sich oft stark von deren moralischen Vorstellungen.
Evolution kann Prinzipien wie Hilfsbereitschaft erklären, weil Kooperation Überlebensvorteile wie Schutz oder Nahrung bringt. Das Problem liegt in der normativen Zwangskraft: Nur weil wir die Logik verstehen, warum Helfen sinnvoll ist, erklärt das nicht, warum wir die Pflicht empfinden, anderen zu helfen: Die Rettung eines alten Fremden unter Lebensgefahr, der sogar nur Nachteile für die eigene Gruppe bringt, widerspricht nicht nur dem Prinzip des evolutionären Nutzens; Auch das Pflichtgefühl, diesen nutzlosen Fremden zu retten, und das Schuldgefühl, wenn man sein Leben nicht für ihn riskiert, lassen sich damit nicht vollständig erklären.
10.2 Leidminderung und Vernunft
Leidminderung und Vernunft beruhen auf Logik, doch genau darin liegt erneut das Problem der normativen Zwangskraft: Nur weil etwas logisch scheint, erzeugt es noch nicht das Pflichtgefühl, das wir tatsächlich empfinden. Zudem decken sich beide Ansätze nicht mit dem moralischen Maßstab, den wir empfinden:
Nach dem Prinzip der Leidminimierung müsste man einen Unschuldigen töten, um fünf andere mit seinen Organen zu retten. Doch trotz dieser rationalen Kalkulation empfinden wir diesen Mord als falsch. Nach dem Prinzip der Vernunft wäre es sinnvoll, unbemerkt eines von mehreren Brötchen von einem fülligen, wohlhabenden Mann zu stehlen, weil man ihm damit gesundheitlich Gutes tut. Doch auch hier empfinden wir, dass Stehlen falsch ist.
10.3 Meinung und kulturelle Mehrheit
Meinung und Kultur erklären zwar Unterschiede in moralischen Urteilen, etwa ob eine Gesellschaft Sklaverei erlaubt oder verurteilt. Aber sie geben nicht die Berechtigung, über andere ein sicheres Urteil zu fällen, da sich nach diesem Ansatz jeder seinen eigenen Maßstab setzen würde.
Die Aussage „Es heißt DIE Nutella“ gilt nur individuell, niemand muss ihr zustimmen. Aber das moralische Urteil „Sklaverei ist falsch“ soll universell für jeden Menschen gelten. Denn wer sagt „Sklaverei ist falsch“, meint nicht bloß: „Ich mag sie nicht.“
Wenn Moral nur ein Mehrheitsbeschluss wäre, könnten wir die Täter des Holocausts nicht nachträglich verurteilen. Wir müssten anerkennen, dass ihre Taten im damaligen kulturellen Rahmen moralisch legitim gewesen wären. Gerade daran aber zeigt sich: Unser moralisches Empfinden geht über Meinung, Zeit und Kultur hinaus und verweist auf einen moralischen Maßstab, der universal gilt.
10.4 Fazit
Selbst wenn man alle natürlichen Ansätze kombiniert, können sie nur zeigen, warum wir bestimmte Handlungen für sinnvoll oder nützlich halten, aber sie können nicht die Pflichtgefühle oder die Urteilssicherheit erklären, die wir empfinden. Und wenn diese weder aus der Natur noch vom Menschen kommen, muss es eine andere Quelle geben, aus der diese stammen.
Angenommen, der biblische Gott existiert, sollten wir dann nicht geradezu erwarten, dass es einen absoluten moralischen Maßstab gibt, anhand dessen wir Gutes und Böses objektiv erkennen können?
4. Es existiert ein Schöpfer außerhalb der Schöpfung
abc
Evolution: (oder Zwischenfazit)
Mensch – Tier – warum keine andere spezies die smart geworden ist? Nach dem Kreationismus Ebenbild gottes
▸ Wer Natürliches erschafft, kann Übernatürliches tun:
▸Übernatürliches (Wunder) zeigt, wer Gott ist
Ein häufiger Denkfehler besteht darin, Gott nur als Lückenfüller für das Übernatürliche zu sehen. Denn wenn es einen Schöpfer gibt, ist er der Verursacher des Natürlichen selbst, also jeglicher Ordnung: Naturgesetze, Mathematik, Physik und Ästhetik. Greift er dann in seine von ihm geschaffene Ordnung ein, ist er zugleich die Ursache des Übernatürlichen. Natürliches und Übernatürliches stammen somit aus derselben Quelle.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, alles möglichst natürlich zu erklären, sonst behindert die Wissenschaft ihren Erkenntnishorizont. Das Problem entsteht erst dort, wo Übernatürliches generell ausgeschlossen wird. Wer das tut, entwickelt Methoden, die Übernatürliches prinzipiell nicht erfassen können: Wer bei der Spurensicherung eines Mordes ein Verbrechen ausschließt, wird zwangsläufig nur einen natürlichen Tod mit einigen „bislang ungeklärten Tatsachen“ feststellen. Gerade im Hinblick auf Nahtoderfahrungen, Bewusstsein, erfüllte Prophezeiungen, dokumentierte Heilungen —————–einem Menschen, der 85 Minuten tot ist und dann ohne Hirnschaden weiterlebt——– oder die Auferstehung Jesu bleiben mit dieser Methodik ziemlich viele „bislang ungeklärte Tatsachen“ übrig. — Un wer es ignioriert, wird niemals Gott finden.—
Atheismus: Es gibt keinen Gott
Theismus: Gott hat das Universum gemacht
Christentum: Jesus ist Gott, Vergebung durch Gott (Gott wird für seine Gnade gepriesen)
Judentum: „Jesus“ kommt noch, durch Gott (eigene Opfer), ABER nur „Abdenken“ der Sünde, keine endgültive Vergebung es wird noch „jesus“ kommen, welcher eine ewig Vergebung bringt
Zeugen Jehovas: Jesus ist nur geistig auferstanden, nicht körperlich; Vergebung durch Mensch (der Mensch feiert seine eigenen Taten, nicht Gott)
Islam: Jesus war nur ein Prophet, Vergebung durch Mensch (der Mensch feiert seine eigenen Taten, nicht Gott)
Pantheismus: Gott ist das Universum
Buddhismus:
Hinduismus: Es gibt viele Götter innerhalb des Universums
New Age: Das Göttliche ist im Menschen des Universums
——–es bedeutet nicht, dass alles an anderen Religionen falsch ist, es bedeutet nur, dass für die Theistische Sichtweise alles richtig ist
wenn Jesus von den Toden Auferstanden ist, ist der Koran falsch
5.1. Jesus Auferstehung und Wunder: Die Beweislast
19… wollte der atheistische Journalist beweisen, dass es Gott nicht gibt. Ein gläubiger Arbeitskollege sagte, dass er die Auferstehung von Jesus…. am ende stieß er auf so eine beweislast, dass er heute mittlerweile Prediger ist. Seine ganze geschite gibt es als Buch und als Verfilmung seines Buches mit dem Titel „Der Fall Jesus“
Doch bevor wir uns die Fakten angucken, welche den Ahtheisten so überzeugt hatten, klären wir die Frage: Warum soll Jesus so wichtig sein?
In der Annahme dass Jesus tatsächlich gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden ist, ist er Gottes Sohn — Gott hat sich für eine Zeit begrenzt, Mensch zu sein — Menschen trennen sich durch böse taten von gott und haben so die Trennung von Gott verdient. Damit EIn Mensch trotzdem zu Gott kommen kann, musste ein vollkommen unschuldiger Mensch sterben (und bis jetzt war nur Jesus, der sohn gottes vollkommen ohne sünde). Jesus hätte das nicht tun müssen, aber aus Liebe zum Menschen hat er sich freiwillig dahngegebenb, sich für uns zu erniedrigen und zu opfern
1. um sich zu offenbnaren wer Gott ist
2. noch ein viel größerer Grund:
1. Evidenz, dass es Jesus tatsächlich starb
2. Evidenz, dass Jeusus wieder gelebt hat
3. Widerlegung von Gegenargumenten: Halluzinationtheorie, Diebstahl des Leichnahms, Scheintod-Theorie, Legendenbildung
—Doch bevor wir uns das anschaunen – warum soll Jesus so wichtig sein?
In der Annahme dass Jesus tatsächlich wieder auferstanden ist, ist er Gottes Sohn — Gott hat sich für eine Zeit begrenzt, Mensch zu sein — Menschen trennen sich durch böse taten von gott und haben so die Trennung von Gott verdient. Damit EIn Mensch trotzdem zu Gott kommen kann, musste ein vollkommen unschuldiger Mensch sterben (und bis jetzt war nur Jesus, der sohn gottes vollkommen ohne sünde). Jesus hätte das nicht tun müssen, aber aus Liebe zum Menschen hat er sich freiwillig dahngegebenb, sich für uns zu erniedrigen und zu opfern
1. um sich zu offenbnaren wer Gott ist
2. noch ein viel größerer Grund:
Sündloses Leben – nur für Gott möglich
EVANGELIUM: WARUM JESUS SO WICHTIG IST!
Jesus hatte nur 3 Jahre gewirkt, bevor er dann an Himmelfahrt zurück zu seinem Vater aufgestiegen ist – Wunder sollten wohl krass sein
(Im ersten Moment ist ein Buch ein wirklich schwaches Argument dafür, an Gott zu glauben. Schließlich könnte jede Person ein Werk verfassen und behaupten, dabei von göttlicher Inspiration geleitet worden zu sein. Nimmt man jedoch an, dass die Bibel tatsächlich vollständig von Gott beeinflusst ist, dann müsste man davon ausgehen, dass andere historische Quellen und archäologische Funde die Aussagen stützen und deren Weltbild vollkommen mit der Realität übereinstimmt:
Gott ist absolut [Q1] und allmächtig [Q2], das heißt, es gibt nur ihn als einzige Gottheit. Gott ist allwissend [Q3] und immateriell. Da der Schöpfer nicht Teil seiner Schöpfung ist, ist er weder von Zeit [Q4] noch von Raum [Q5] begrenzt.
1.Erschaffung für Gemeinschaft: Gott hat die Welt und den Menschen bewusst erschaffen. Der Mensch soll über die Welt herrschen, sichtbar im deutlichen Unterschied zum Tier. Der Mensch hat eine ewige Seele, da Gott eine ewige Gemeinschaft mit ihm möchte. Diese ist freiwillig, weshalb der Mensch sich auch dagegen entscheiden kann [Q6].
2.Trennung von Gott: Gott gibt einen absoluten Maßstab für Gut und Böse. Durch den freien Willen erlaubt Gott dem Menschen bis zum Tod, diesen Maßstab abzulehnen und das Böse zu wählen. Die dadurch entstehende Schuld trennt den Menschen von Gott. Diese Trennung zeigt sich im Leid der Welt: Einsamkeit, Habgier, Gewalt und zerbrochene Beziehungen [Q7].
3.Vergebung notwendig: Weil Gott das Gute und somit vollkommen heilig und gerecht ist, kann ein Mensch aber nicht mit seiner Schuld bei Gott sein. Aus Liebe bietet Gott Vergebung an: Nicht durch Wegsehen, sondern durch Schuldübertragung auf Jesus, Gottes Sohn. Der Tod ist die Folge von Schuld, aber weil Jeus völlig unschuldig gekreuzigt wurde, konnte er alle Schuld auf sich nehmen und besiegte sie durch seine Auferstehung nach drei Tagen [Q8].
4.Persönliche Wahl: Bis zum Tod bleibt die bewusste Entscheidung: Wer die Vergebung und Gott ablehnt, wählt die ewige, schmerzhafte Trennung von Gott. Wer sie annimmt, erlebt schon jetzt echte Liebe, Vergebung und Orientierung und später eine erfüllende, ewige Gemeinschaft mit Gott [Q9].
Wenn Gott tatsächlich existiert, geht es nicht darum, eine ausgedachte Gottesvorstellung anzunehmen, abzulehnen oder zu verändern. Denn entweder ist er nur eine Vorstellung, oder er existiert so, wie er ist, überall, für alle Menschen gleich.)
Cäser: 10 Manuskripte – Jesus 5686 … wenn du nicht an Jesus Auferstehung glaubst, glaube dann auch nicht daran, dass Cäsar den Rubikon überschritten hat.
Jesus Auferstehung
„Der Fall Jesus“ ist eine nachverfilmung der wahren Begebenheit, wie ein athistischer Journalist beweisen möchte, dass Gott nicht existiert, jedoch von so einer Beweislast bezüglich Jesu Auferstehung überwältigt wird, dass er heute mittlerweile Pastor ist. Diese ist auch nicht unbegrundet…
BESTÄNDIGKEIT!!!!
Die Auferstehung ist so gut belegt, dass der Film „Der Fall Jesus (The Case for Christ)“ über die wahre Begebenheit gedreht wurde, wo ein studierter atheistischer Journalist aufzeigen wollte, dass Jesus nicht auferstanden ist. Doch durch die überwältigende Beweislast hat er gegen sein Willen somit ein Eigentor geschossen und nun Pfarrer.
Auferstehung – erdrückende beweislast
Jesus – Historisch beste belegt person – MR Wissen 2go
3 Möglichkeiten
-Jesus ist Gott
-Jesus täuscht sich selbst
-Jesus weiß dass er nicht Gott ist und täuscht nur alle anderen
[coming soon]
Ein atheistischer Journalist „“ wollte beweisen, dass die Auferstehung falsch ist, und ist nach langer gründlicher Recherche zu dem Schluss gekommen, dass Jesus auferstanden ist. Die Details:
Jesus: Annahme von sich aus, dass er Gottes Sohn ist:
1: Entweder Jesus hat sich geirrt mit diesem Anspruch 2: Er wusste es und hat seine Umgebung getäuscht 3: Es ist wahr
Den Glauben, dass Jesus wieder auferstanden ist, den gab es zu der Zeit der Evangelien noch gar nicht. Es macht keinen Sinn, dass die Apostel etwas vortäuschen, woran sie nicht glauben -> sie haben es erst erlebt
————
——–
Angenommen, der Biblische Gott ist echt, dann müsste er schon seit Erschaffen der Erde für die Menschen bekannt sein (koran)
(es ist gut, dass Jesus erst vor 2000 Jahren kam, da die Überlieferung von einer noch früheren Zeit schwieriger wäre)————
—————————————-
Beständigkeit: Dass eine „Erzählung“ die beste Überlieferste ist, ist zwar aussagekräftig, aber der Größte Punkt kommt erst noch:
Wenn es wirklich einen Gott gibt, der… dann ist es auch zu erwarten, dass Menschen ihn immer Wieder erleben
Laut der Bibel … Heiliger Geist… fühlen viele Menschen etwas, was sie noch sonst nie gefühlt haben
Beim Islam gibt der Glaube an einen Schöpfer zwar auch Orientierung, deshalb kann sich diese auch gut anfühlen
Die meisten Religionen geben ein Gefühl der erfüllung, weil Menschen sich selbst rechtfertigen durch gute Taten, bei dem biblischen GOtt ist das aber anders…
Jedoch echte Wunder, … Menschen erzählen immer wieder von einem überwältigendem Gefühl, wenn sie das Evangelium hören
Hinduismus und Buddhismus: Zyklisches Weltbild
Islam keinen Sinn: Im christentum: Schöpfung , neues testament: Rettung; im silam: schöpfung, 600 nach chrsitus keinen mehrwert
Zeugen Jehovas -> 144.000 Menschen DER JUDEN kommen noch zum Glauben
Entstehung
Angenommen, die Bibel ist Gottes Wort, wäre es aufgrund des Wahrheitsanspruches logisch zu erwarten, dass auch andere Religionen Teile der Bibel als Basis für ihren Glauben nutzen. Viele Religionen, darunter das Judentum, die Zeugen Jehovas und selbst die zweitgrößte Religion, der Islam, glauben an einige Inhalte der Bibel, gerade bezogen auf die Schöpfungsgeschichte, das Volk Israel und viele Propheten. Sie unterscheiden sie sich von dem Christentum, da diese Religionen einige Bücher oder Textstellen, gerade die, bei denen es um Jesus geht, für verfälscht erklären.
Warum die Realität auf keine Verfälschung schließt, zeigen wir in Punkt 15 auf. Ein Grund von vielen ist, dass gerade die relevanten Schriften über die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus noch während der Lebenszeit der Zeugen enstanden [Q!]. Schon früh existierten von diesen Texten außergewöhnlich viele Abschriften, deutlich mehr als bei vergleichbaren Schriften anderer Religionen, was eindrucksvoll zeigt, dass ihr Inhalt über die Jahrhunderte hinweg unverfälscht geblieben ist [Q!]. Heute ist die Bibel in 3.500 Sprachen übersetzt und mit fast 7 Milliarden Exemplaren das meistgedruckte Buch der Welt [Q!]
Wenn die Bibel ein allein natürlich-menschliches Werk sein sollte, ist bemerkenswert unwahrscheinlich, dass die 66 Bücher der Bibel in dessen 1400 Jahren Entstehungsgeschichte [Q!] inhaltlich schlüssig sind und zentrale Themen sowie wiederkehrende Motive vollkommen einheitlich beschreiben. Besonders im Hinblick darauf, dass die Schreiber aus unterschiedlichen Kulturen, Orten und Sozialständen kommen: z.B. Könige, Handwerker, Bauern, Gebiltete und Zollbeamte.
GLEICHBLEIBENDE WAHRHEIT: RUNDE ERDE
EHRLICHE SCHREIBWEISE
-Die Bibel ist voll von Königen, die davon schreiben welche Fehler sie machen.
-Die ersten Zeugen, die gesehen hatten, dass im Grab Jesus nicht mehr ist, aber ein Engel zu ihnen spricht sind Frauen. Zur damaligen Zeit hätte jeder Geschichtsschreiber geschrieben, dass Männer dies entdeckt hätten, wenn diese Geschichtsschreiber ernst genommen wollen werden.
ÜBERNATÜRLICHE EREIGNISSE
-Übernatürliche Ereignisse in der Realität erkennbar: Sodom und Gomorra
-Sintflut
Ist Atheismus wahr, wären alle übernatürlichen Ereignisse in der Bibel willkürliche Legenden ohne Realitätsnachweis.
-Wenn Gott als Sohn auf dieser Welt sichtbar für alle Menschen da war, muss das krasse Spuren hinterlassen haben, wenn er tatsächlich göttlich ist.
5.2 Jesus Leben war Jahrhunderte vorher prohezeit
abc
Man kann natürliches einfach viel vohersagen und darauf hoffen, dass einiges eintrifft, jedoch hat Jesus alle Prophezeiungen über sein erstes Kommen richtig erfüllt;
Louis – Zeit berechnen – Juden wollen das nciht nachrechnen, sonst müssten sie zugeben, dass Jesus schon da war
Propheten wurde auf übernatürliche Weise Gottes Botschaft gegeben.
Entstehung
Angenommen, die Bibel ist Gottes Wort, wäre es aufgrund des Wahrheitsanspruches logisch zu erwarten, dass auch andere Religionen Teile der Bibel als Basis für ihren Glauben nutzen. Viele Religionen, darunter das Judentum, die Zeugen Jehovas und selbst die zweitgrößte Religion, der Islam, glauben an einige Inhalte der Bibel, gerade bezogen auf die Schöpfungsgeschichte, das Volk Israel und viele Propheten. Sie unterscheiden sie sich von dem Christentum, da diese Religionen einige Bücher oder Textstellen, gerade die, bei denen es um Jesus geht, für verfälscht erklären.
Warum die Realität auf keine Verfälschung schließt, zeigen wir in Punkt 15 auf. Ein Grund von vielen ist, dass gerade die relevanten Schriften über die Kreuzigung und Auferstehung von Jesus noch während der Lebenszeit der Zeugen enstanden [Q!]. Schon früh existierten von diesen Texten außergewöhnlich viele Abschriften, deutlich mehr als bei vergleichbaren Schriften anderer Religionen, was eindrucksvoll zeigt, dass ihr Inhalt über die Jahrhunderte hinweg unverfälscht geblieben ist [Q!]. Heute ist die Bibel in 3.500 Sprachen übersetzt und mit fast 7 Milliarden Exemplaren das meistgedruckte Buch der Welt [Q!]
Wenn die Bibel ein allein natürlich-menschliches Werk sein sollte, ist bemerkenswert unwahrscheinlich, dass die 66 Bücher der Bibel in dessen 1400 Jahren Entstehungsgeschichte [Q!] inhaltlich schlüssig sind und zentrale Themen sowie wiederkehrende Motive vollkommen einheitlich beschreiben. Besonders im Hinblick darauf, dass die Schreiber aus unterschiedlichen Kulturen, Orten und Sozialständen kommen: z.B. Könige, Handwerker, Bauern, Gebiltete und Zollbeamte.
Prophezeiungen
Die Bibel enthält über 1000 Vohersagen. Angenommen, der biblische Gott existiert und lässt sogenannte „Propheten“ in die Zukunft schauen. Sollten wir dann nicht erwarten, dass diese Vorhersagen eintreffen und dass die bereits erfüllten sich als korrekt erweisen? Ein großer Teil der Prophezeiungen bezieht sich auf das Leben Jesu: sein Kommen, seine Botschaft, sein Tod und seine Auferstehung. Diese Fokus ist auch erwartbar, wenn Jesus Auferstehung tatsächlich der Schlüssel zur Vergebung und zum ewigen Leben ist. Schon Jahrhunderte vor seiner Geburt gab es erstaunlich genaue Aussagen, die vollständig eingetroffen sind:
Jesus wird in Betlehem [Q] im Stamm Juda [Q] als Nachkomme König Davids [Q] geboren und von Arabern beschenkt werden [Q]. Weil ein König von seiner Geburt erfährt, wird er alle Säuglinge in der Stadt umbringen lassen [Q], woraufhin Jesus nach Ägypten flieht und dort aufwächst [Q]. Ein Botschafter (Johannes der Täufer) wird ihm vorausgehen [Q], wonach Jesus sein Wirken in Galiläa beginnt [Q], erstaunliche Wunder tut [Q] und in Gleichnissen lehrt [Q]. Später wird er in Jerusalem auf einem Esel einreiten [Q], für 30 Silberstücke [Q] von einem Freund verraten [Q] und von seinen Nachfolgern verlassen werden [Q]. Schließlich wird er unschuldig [Jes 53,8] aufgrund falscher Vorwürfe [Q] um das Jahr 30 getötet [Q]. Dabei wird er ausgepeitscht [Ps 129,3], seine Hände und Füße werden durchbohrt [Q] und seine Kleidung verlost [Q]. Nach seinem Tod wird er auferstehen [Q] und dadurch die Schuld aller Menschen auf sich nehmen [Q]. Besonders bemerkenswert bei den Prophezeiungen sind die Details: Zum Beispiel weißt die Prophezeiung von Jesus Tötung auf eine Kreuzigung, obwohl diese Tötungsart erst 400 Jahre nach dem Zeitpunkt der Prophezeiung von den Römern erfunden wurde [Q].
-Israel ist zentral, weil Jesus aus diesem Volk hervorkommen sollte (wurde prophezeit), deshalb war gott mit dem Volk, obwohl es sich oft gegen ihn gewendet hatte, Nach Jesus Auferstehung: Gottes direkte Gegenwart verschwindet aus dem Tempel, Jesus sagt dies vorraus: 70 n.Chr. Aus diesem Grund, weil es sonst ja ein wunder wäre, sind die Bücher auf später als 70 n. Chr. datiert, weil sonst wäre es ja ein wunder-
Die Bibel richtet ihren Blick nicht nur auf Jesus, sondern auch immer wieder auf das Volk Israel, das in einem besonderen Bund mit Gott steht, weil Jesus aus diesem Volk hervorkommen sollte. Einige Vorhersagen sind dabei erstaunlich konkret: Der persische Herrscher Kyros wird 150 Jahre vor seiner Geburt namentlich angekündigt [Q], genau der Herrscher, der später die Israeliten aus dem Exil entließ [Q]. Die Stadt Tyrus wird mehrfach angegriffen, zerstört und „ins Meer geworfen“ werden [Q], was sich Jahrhunderte später erfüllte, als Alexander der Große die Trümmer der Stadtmauern ins Meer werfen ließ, um einen Damm zu bauen [Q]. Der Tempel in Jerusalem werde zerstört und das Volk in alle Welt zerstreut [Q]. Doch irgendwann werde es in einem eigenen Staat wieder gesammelt werden, welcher „an einem einzigen Tag geboren“ wird [Q]. Historisch geschah genau dies: 70 n. Chr. wurde der Tempel zerstört [Q], die Juden zerstreut und 1948 wurde Israel innerhalb von 24 Stunden als Staat gegründet und anerkannt [Q].
Die Vohersagen betreffen aber nicht nur die Vergangenheit, sondern auch unsere Gegenwart und Zukunft. Die Bibel sagt voraus, dass Jesus eines Tages sichtbar für alle Menschen wiederkehren und herrschen wird [Q]. Bis dahin sollen sich laut Bibel noch einige Vorhersagen erfüllen. Eingetroffen sind zum Beispiel: Die weltweite Verbreitung der biblischen Botschaft [Q], weltweite Pandemien und Kriege [Q] sowie die Möglichkeit, schnell zu reisen und weltweit sofort zu kommunizieren [Q]. Diese Vorhersagen sind zwar ungenau, aber bemerkenswert, da sie weit vor der Vorstellung einer globalisierten Welt getroffen wurden.
Angesichts der Vielzahl und Genauigkeit der erfüllten Vohersagen liegt es nahe, das mehr dahintersteckt als bloßer Zufall. Bezüglich Jesus erstem Kommen sind alle Vohersagen vollständig eingetroffen, was darauf schließen lässt, dass die Bibel nicht einfach willkürlich Vorhersagen trifft und nur einige davon zufällig eintreffen.
GLEICHBLEIBENDE WAHRHEIT: RUNDE ERDE
EHRLICHE SCHREIBWEISE
-Die Bibel ist voll von Königen, die davon schreiben welche Fehler sie machen.
-Die ersten Zeugen, die gesehen hatten, dass im Grab Jesus nicht mehr ist, aber ein Engel zu ihnen spricht sind Frauen. Zur damaligen Zeit hätte jeder Geschichtsschreiber geschrieben, dass Männer dies entdeckt hätten, wenn diese Geschichtsschreiber ernst genommen wollen werden.
ÜBERNATÜRLICHE EREIGNISSE
-Übernatürliche Ereignisse in der Realität erkennbar: Sodom und Gomorra
-Sintflut
Ist Atheismus wahr, wären alle übernatürlichen Ereignisse in der Bibel willkürliche Legenden ohne Realitätsnachweis.
-Wenn Gott als Sohn auf dieser Welt sichtbar für alle Menschen da war, muss das krasse Spuren hinterlassen haben, wenn er tatsächlich göttlich ist.
5.3 Beständigkeit: Menschen erleben heute noch Jesus
abc
wenn man nun sagt, Jesus, Bibel – das ist alles 2000 jahre her, eine geschichte, ein Toter Glaube
5.4 Dokumentierte Heilungen nach Gebet zu Jesus
Abc
The case of Miracle – Lee Strobel (Autor von the Case of Christ)
Ein Arzt, Dr. Sean George, war (2008) für 85 Minuten tot, bis seine Frau für ihn betete [YT:Doku][Q!]. Dabei muss man bedenken, dass ein Gehirn bei einem ungekühlten Körper bereits nach 10 Minuten irreversibel beschädigt ist, doch bei Sean konnte ganz normal weiterleben.
Apropos Tod und wieder lebendig:————–
5.5 Nahtoderfahrungen unabhängig vom Glauben
QUELLEN:
Q1 – Lommel, P. van, Wees, R. van, Meyers, V., & Elfferich, I. (2001). Near-death experience in survivors of cardiac arrest: A prospective study in the Netherlands. The Lancet, 358(9298), 2039–2045.
https://doi.org/10.1016/S0140-6736(01)07100-8
Q2 – Greyson, B. (1983). The Near-Death Experience Scale: Construction, Reliability, and Validity. The Journal of Nervous and Mental Disease, 171(6), 369.
Q3 – Ring, K. (with Internet Archive). (1982). Life at death: A scientific investigation of the near-death experience. New York : Quill.
http://archive.org/details/lifeatdeathscien0000ring_e1r9
Q4 – Hobson, J. A., Pace-Schott, E. F., & Stickgold, R. (2000). Dreaming and the brain: Toward a cognitive neuroscienceof conscious states. Behavioral and Brain Sciences, 23(6), 793–842.
https://doi.org/10.1017/S0140525X00003976
Q5 – Borjigin, J., Lee, U., Liu, T., Pal, D., Huff, S., Klarr, D., Sloboda, J., Hernandez, J., Wang, M. M., & Mashour, G. A. (2013). Surge of neurophysiological coherence and connectivity in the dying brain. Proceedings of the National Academy of Sciences, 110(35), 14432–14437.
https://doi.org/10.1073/pnas.1308285110
jesus ist gott – Gott sagt, dass die Bibel wahr ist,(und folgene Aussage ist ja von Jesus) -> ewiges Leben nach dem Tod
Lange Zeit: Shoel -> Totenreich -> Lazerus seite, Abrahams seite
Seitdem Jesus die Sünde besiegt hat, können die Menschen auf Abrahams seite zu Gott in den Himmel kommen, (mit Sünde kann ein Mensch nciht vor Gott bestehen)
Lazerus Seite exisitert nocht -> Erst nach dem Ende der Welt -> Gericht -> Dann erst gibt es die Hölle
wenn Jesus die Wahrheit spricht, sollten Nahtoderfahrungen so aussehen, dass
1. die Seele ohne den Körper nach dem Tod weiterlebt
2. Himmel mit Gottes Gegenwart und ein Totenreich mit der Abwesenheit von Gott existieren (aber eben noch nicht die Hölle)
1 Biblische Erfahrungen
Die Bibel spricht von einem „Tag des Gerichts“, dessen Zeitpunkt noch in der Zukunft liegt. An diesem Tag wird durch die Wahl eines Menschen für oder gegen Gott sein ewiges Schicksal festgelegt: ein Ort der schmerzhaften Trennung oder eine von Gott geschaffene, neue und leidfreie Welt. Bis zu diesem Tag existieren diese Orte noch nicht, und die Seele befindet sich in einem Zwischenzustand: Sie ist entweder in einem „Totenreich“, einem Ort ohne Gottes Nähe, oder im „Himmel“, wo man Gottes Nähe spüren und bereits verstorbene Menschen wiedersehen kann. Die folgenden Nahtoderfahrungen werden am häufigsten berichtet:
Die Erfahrung ist nicht verschwommen, sondern ein sehr klares Bewusstsein des Sterbens und ein Erleben von völliger Zeitlosigkeit [Q1]
Rückblick auf das eigene Leben in Zeitraffer mit dem Gefühl, moralisch beurteilt zu werden, oft mit starken Schuldgefühlen verbunden [Q2]
Wahrnehmung eines Tunnels mit einer Grenze: Übertretet man diese, gibt es kein Zurück. Viele beschreiben eine bewusste Entscheidung, sie nicht zu überschreiten und ins Leben zurückzukehren. [Q2][Q3]
Bei einigen ist der Eindruck positiv: ein überwältigendes helles, weißes Licht am Ende eines Weges oder die Begegnung mit bereits verstorbenen Personen. (Dies ist deshalb bemerkenswert, denn wäre es ein subjektiver Traum, würde man doch geradezu erwarten, auch noch lebende Angehörige zu sehen.) [Q1]
Bei einigen ist der Eindruck negativ: ein Sturz in ein dunkles Loch, Erleben von Dunkelheit, ein markerschütterndes Gefühl [Q1][Q11]
Ein Gehirn benötigt bei intensiven Träumen (REM-Schlafphase) beinahe so viel Energie wie im wachen Zustand [Q4]. Deshalb ist es bemerkenswert, dass die Erfahrungen trotz der wenigen Ressourcen so klar und bewusst erlebt werden. Doch da nach einem Herzstillstand für eine kurze Zeit messbare Gehirnaktivität stattfindet [Q5], wäre eine natürliche Erklärung bei den kürzeren Nahtoterfahrungen grundsätzlich vertretbar, wäre da nicht deren Übereinstimmung:
2 Übereinstimmung
Die Erfahrungen sind in 90% der Weltkulturen dokumentiert [Q12] und so extrem häufig übereinstimmend, dass eine erstellte „near-death experience scale“ zukünftige Nahtoderfahrungen einschätzt: Je ferner eine Person vom Leben, desto mehr Merkmale zeigen sich [Q13]. In Deutschland haben etwa 4 % der Menschen innerhalb ihres Lebens eine Nahtoderfahrung [Q14], was mit 3,34 Mio. Menschen allein in Deutschland eine enorm aussagekräftige Menge an Berichten ist.
Wären diese Erfahrungen nur Träume oder Halluzinationen dessen, was man nach dem Tod erwartet, weshalb erlebt ein atheistischer Chemiker aus England dasselbe wie ein hinduistischer Bauer aus Indien? Die Bibel entstand lange vor dem medizinischen Fortschritt, der immer mehr Nahtoderfahrungen ermöglicht. Und doch zeigen diese Berichte genau das, was man vom biblischen Gott erwarten würde. Und das zu jeder Zeit, bei jedem Menschen, unabhängig von Religion, Kultur, Alter, Geschlecht oder Bildung: vom Christen über den Hinduisten bis zum Atheisten, vom Eskimo zum Araber, vom Chemiker bis zum Analphabeten. Aber nicht nur aufgrund dieser weltweiten Übereinstimmung ist es vernünftig, Gott als Erklärung dafür zu erwägen:
3 Extrembeispiele
Bei längeren Nahtoterfahrungen ist eine natürliche Erklärung medizinisch unrealistisch, da die Erfahrungen auch bei einem längeren Tod nicht abreißen oder verschwimmen [Q!]. Im Gegenteil: Je länger eine Person tot ist, desto ausführlicher ist die Erfahrung. Beispiele:
————————–Erfahrung wie Jesus es sagt:——————
Ein weiterer Fall, bei dem medizinisch die Gehirnaktivität zwar nicht überwacht, sondern nur ein Herzstillstand überprüft wurde, ist Don Piper, ein christlicher Prediger, der nach einem Autounfall 90 Minuten lang tot war. Seine besonders ausgeprägte Nahtoderfahrung kann man in dem Buch „90 Minutes in Heaven“ lesen, welches auch verfilmt wurde [YT: Film][Q!]. Auch dieser Mensch hatte danach keine irreversiblen Schäden am Gehirn.
10. Echte Moral jenseits von Meinungen und Mehrheiten
Angenommen, der biblische Gott existiert, dann gibt er einen festen moralischen Maßstab vor, nach dem z. B. Mord immer falsch ist, egal, wer ihn wann oder wo begeht. Trotz dieser Vorgabe ist die Moral der Menschheit nicht objektiv, da einige Menschen diesen Maßstab ablehnen. So wurde etwa Mord im Holocaust als gerechtfertigt angesehen. Ohne diesen festen moralischen Maßstab könnten wir nur sagen, dass wir Mord persönlich als falsch ansehen. Stattdessen sind wir uns vollkommen sicher, dass Mord absolut falsch ist, als würden wir andere anhand eines inneren, objektiven Maßstabs messen und beurteilen, wie weit sie davon abweichen.
Nun die Frage: Was erklärt die Realität besser? Ein natürlicher Grund, wie diese Urteilssicherheit entsteht, oder eine in uns gelegte Erkenntnis, was Gut und Böse ist?
10.1 Biologie und Evolution
Wäre Moral biologisch angeboren, müsste sie für verwandte Menschen zuverlässig und gleich sein. Doch selbst Kinder, die ihren Eltern biologisch sehr ähnlich sind, unterscheiden sich oft stark von deren moralischen Vorstellungen.
Evolution kann Prinzipien wie Hilfsbereitschaft erklären, weil Kooperation Überlebensvorteile wie Schutz oder Nahrung bringt. Das Problem liegt in der normativen Zwangskraft: Nur weil wir die Logik verstehen, warum Helfen sinnvoll ist, erklärt das nicht, warum wir die Pflicht empfinden, anderen zu helfen: Die Rettung eines alten Fremden unter Lebensgefahr, der sogar nur Nachteile für die eigene Gruppe bringt, widerspricht nicht nur dem Prinzip des evolutionären Nutzens; Auch das Pflichtgefühl, diesen nutzlosen Fremden zu retten, und das Schuldgefühl, wenn man sein Leben nicht für ihn riskiert, lassen sich damit nicht vollständig erklären.
10.2 Leidminderung und Vernunft
Leidminderung und Vernunft beruhen auf Logik, doch genau darin liegt erneut das Problem der normativen Zwangskraft: Nur weil etwas logisch scheint, erzeugt es noch nicht das Pflichtgefühl, das wir tatsächlich empfinden. Zudem decken sich beide Ansätze nicht mit dem moralischen Maßstab, den wir empfinden:
Nach dem Prinzip der Leidminimierung müsste man einen Unschuldigen töten, um fünf andere mit seinen Organen zu retten. Doch trotz dieser rationalen Kalkulation empfinden wir diesen Mord als falsch. Nach dem Prinzip der Vernunft wäre es sinnvoll, unbemerkt eines von mehreren Brötchen von einem fülligen, wohlhabenden Mann zu stehlen, weil man ihm damit gesundheitlich Gutes tut. Doch auch hier empfinden wir, dass Stehlen falsch ist.
10.3 Meinung und kulturelle Mehrheit
Meinung und Kultur erklären zwar Unterschiede in moralischen Urteilen, etwa ob eine Gesellschaft Sklaverei erlaubt oder verurteilt. Aber sie geben nicht die Berechtigung, über andere ein sicheres Urteil zu fällen, da sich nach diesem Ansatz jeder seinen eigenen Maßstab setzen würde.
Die Aussage „Es heißt DIE Nutella“ gilt nur individuell, niemand muss ihr zustimmen. Aber das moralische Urteil „Sklaverei ist falsch“ soll universell für jeden Menschen gelten. Denn wer sagt „Sklaverei ist falsch“, meint nicht bloß: „Ich mag sie nicht.“
Wenn Moral nur ein Mehrheitsbeschluss wäre, könnten wir die Täter des Holocausts nicht nachträglich verurteilen. Wir müssten anerkennen, dass ihre Taten im damaligen kulturellen Rahmen moralisch legitim gewesen wären. Gerade daran aber zeigt sich: Unser moralisches Empfinden geht über Meinung, Zeit und Kultur hinaus und verweist auf einen moralischen Maßstab, der universal gilt.
10.4 Fazit
Selbst wenn man alle natürlichen Ansätze kombiniert, können sie nur zeigen, warum wir bestimmte Handlungen für sinnvoll oder nützlich halten, aber sie können nicht die Pflichtgefühle oder die Urteilssicherheit erklären, die wir empfinden. Und wenn diese weder aus der Natur noch vom Menschen kommen, muss es eine andere Quelle geben, aus der diese stammen.
Angenommen, der biblische Gott existiert, sollten wir dann nicht geradezu erwarten, dass es einen absoluten moralischen Maßstab gibt, anhand dessen wir Gutes und Böses objektiv erkennen können?
6. Durch Sünde trennt sich der Mensch von Gott
abc
▸Durch Jesus Tod & Auferstehung bietet er Vergebung
▸Wer diese annimmt, wird ewig bei Gott lebe
Jesus – Aus liebe zu uns!!!!!!
Durch Jesus Tod und Auferstehung – Tod besiegt
der Mensch hat eine ewige Seele, doch durch seine Sünden ist er von Gott getrennt
Dreienigkeit erklären?`????????????????????
7.1 Warum gibt es Leid? Wieso ergibt „Gott“ Sinn?
Kreuzzüge und Missbrauchsfälle der Kirche!!!!!!!! – Es kann ein großartiges Stück geben, aber mierable, grauenhafte Aufführer – Landeskirche sehr weit weg von Gott: Dass Pastoren keine Frau haben, widerspricht sich mit Bibel:
wer sich an die Regeln von Gott hält, erfährt weniger Leid, aber….
WARUM BEENDET GOTT NICHT EINFACH ALLES – Gerichte: Sintflut, Sodom und Gomomorra ———–Gottes Ziel: Viele Heiden zu Christen, Gnadenzeit
Erstmal ganz theoretisch: Ein grundsätzlich schlechter Gott kann existieren, Leid wäre nie ein Ausschluss für die Existenz. Aber: Während Menschen Kampfhähen züchten, hat Gott nicht die Welt Geschaffen, um sich von den Kriegen der Menschen unterhalten zu lassen…
–
Menschengemachtes Leid: Der Grund
In uns gelegte Erkenntnis über gut und Böse und ein Handbuch, was darauf hinweißt! – STOPPSCHILD!!
Menschengemachtes Leid: Der Sinn
Nicht menschengemachtes Leid: Der Grund
Nicht menschengemachtes Leid: Der Sinn
Gott ist in Jesus auf die Welt gekommen und hat das Leid selbst erfahren
[coming soon]
7.2 Himmel & Hölle? Wo ist der Sinn?
Jesus spricht von Gehenna – Ort in isael, wo tag und nacht etwas verbrannt wird
niemand spricht so viel über die Hölle wie Jesus
In erster Linie: Wenn es Gott gibt, bringt es nichts, über sein Gericht zu richten, weil Gott über einem Steht. Das wäre so, als wenn man sich über feste Gesetze in einem Land beschwert, nachdem man eine Bank überfallen hat
1. Jeder hat die Höllle verdient
2. Es geht in erster Linie nicht darum, gut oder böse zu sein, sondern Gott anzunehmen oder abzulehnen
Oft wird Gott auf seine Liebe reduziert, wodurch Menschen die Ehrfurcht vor ihm verlieren. Aber Gott ist eben nicht nur ein „Liebender Vater“, sonder eben auch ein Gott. Alles ist ihm untergestellt, wodurch Menschen mit ihrer begrenzten Erkenntnis nicht einfach sagen können: „Eine Ewige Hölle ist nicht gerecht“. Menschen sind nicht in der Position, über die Spielregeln eines Gottes zu urteilen.
Es geht hier nicht darum, eine menschengemachte Vorstellung von Gott zu argumentieren, welche einem besser passt, sondern ob der biblische Gott im Gesamten existiert.
–wenn man sich in 1 Sekunde die Hand abhackt, stehen die 70 Jahre Leben ohne Hand vom Verhältnis her auch wie eine Ewigkeit da–
-Ewigkeit als Zustand-
———-ewige Strafe ist die falsche Motivation zu Gott zu kommen. Gott möchte Menschen die ihn annehmen. Doch durch ihre eigene Ungerechtigkeit…————
–Gott gegen Teufel ist kein Kampf–
–ein Gott könnte auch Verlangen, dass wir uns ein Leben bei ihm fair erarbeiten müssen,,…. aber es ist schon so dass wir reine Gnade bekommen, wir müssen sie nur annehmen—-
-Wenn Gott die Menschen zu sich zu einer Hochzeit einläd und der Mensch mit völliger Gleichgültigkeit sich ablehnt, stellt er Gott mit anderen Menschen auf eine Stufe: Aber Gott ist nicht Hans Dieter der Hairaten möchte und dessen Einladung man einfach ablehnt, weil man ihn aufgrund seines Russlanddeutschen Kultur und Essen nicht mag. Gott ist steht über dem Menschen, er ist der König, der Schöpfer. Wenn ein König bei einem Haus anklopft, dann steht ihm der Mensch, dessen Haus und dessen Besitz zur Verfügung, weil es rechtens ist. Wenn Menschen so ein verhalten gegenüber korrupten, unmoralischen Königen haben, wie viel mehr gilt dieses Verhalten gegenüber dem König, der absolut heilig ist und das Beste für uns im Sinn hat und sich sogar selbst in Jesus erniedriegt hat, um zu sich einzuladen?
-Die Strafe wird gerecht sein: (Auch wenn die Ewigkeit ein Zustand ist, da keine Zeit existiert) Gott wird keine Strafe verhängen, die schwerer wiegt als das Verbrecht.
-Ein Gottloser will nichts mehr, als von Gott getrennt sein. Sein Problem in der Hölle ist jedoch nicht das getrennt sein, sondern die Gegenwart Gottes, denn in der Hölle wird Gottes Zorn anwesend sein, der auf der gerechten Strafe basiert.
-Die Menschen stellen sich über Gott, wenn sie sagen, dass eine Strafe nicht gerecht sein kann, wenn sie ewig ist. – Zustand – Dieser Gedanke schützt aber nicht davor
Jesus warnt so sehr vor der Hölle, dass er sogar mehr von der Hölle als vom Himmel redet. Er beschreibt diesen Ort als real [BQ Mt 5,22], an dem Menschen leiden [Lk 16, 19-31] und dass es keinen Ausweg auf diesem Raum gibt.
(Die Hölle ist eigentlich für Satan und seine Dämonen geschaffen, da diese dort ebenfalls hineinkommen.)
Viele glauben, dass man in die Hölle kommt, wenn man bestimmte Rituale nicht durchgeführt hätte (Taufe, Beichte, Spenden oder Pilgerreisen) oder nicht genug Gutes getan hat. Laut der Bibel ist dies aber vollkommen falsch.
[coming soon]
Weitere Gedanken: Wenn ein Mensch im Lotto gewinnt, ändert er von heute auf morgen sein Leben und genauso kann man auch die Erkenntnis über das ewige Leben und die Beziehung zu Gott sehen
7.3 Fairness trotz ungleichem Zugang zur Bibel?
[coming soon]
—Menschen auf der … Island- —- Kleinkinder, Abgetriebene Kinder–
Römer 1,20: Religion sprießt auch überall. Angenommen, es gibt einen allmächtigen Gott, ergibt es doch auch Sinn, dass die die ihn nicht kennen oder ablehnen sich eigene Götter machen
Menschen können durch nachdenen erkennen, dass es etwas Höheres gibt und laut der Bibel […] werden Menschen, die nie die Botschaft von Jesus erreicht, werden von Gott nach ihrer Herzenshaltung behandelt, wie sie sich gegenüber „dem Höherem“ verhalten, das kann somit auch eine andere Religion sein.
Doch sobald ein Mensch mit einem Glauben an einen unechten Gott von Jesus hört und diese ablehnt, ist er verloren
Da stellt sich natürlich die Folgefrage: Sollte man dann nicht Mission unterbinden?
Zum einen nicht, weil auf lange Sicht gesehen in einem Volk immer Menschen sind, die „das Höhere“ ablehnen. ——-Auch bei Religionen, die auf Selbstrechtfertigung aufbauen, wird eine Beziehung zu Gott durch Gnade schnell abgelehnt, weil sich Menschen zu gut in ihrer Selbstrechtfertigung fühlen (sie glauben an einen Gott, aber sie brauchen ihn eigentlich nicht)
Zum anderen nicht, weil die Beziehung zu Gott bereits auf dieser irdischen Welt beginnt, wenn man den existierenden Gott kennt und anbetet. Und dies hat unfassbar viele Vorteile:……
Träume von Moslems über Jesus, nachdem diese sich bekehrt haben
7.4 Biblisches Alter der Menschheit & Dinosaurier
Ein interessanter Gedanke: Es ist wissenschaftlich belegt, dass das menschliche Gehirn seit etwa 100.000 Jahren nahezu die gleiche biologische Komplexität besessen haben müsste wie heute [Q], weil es sich nicht schneller entwickeln kann. Wenn die Ägypter anscheinend fast so intelligent waren [Q], wie wir heute, macht es nicht viel mehr Sinn, dass ein Gott den Menschen in die Welt gesetzt hat, wenn die Spuren von Kulturen und Gebäuden vor wenigen tausend Jahren nahezu „abreißen“? 95.000 Jahre lang können Menschen intelligent denken, aber erst seit 5.000 Jahren erfinden sie Schriften und bauen Gebäude?
-Alle Sprachen plötzlich entstanden
-Arche Noah: Haupttierarten, danach Salzwasserkrokodil, Süßwasserkrokodil
Wenn man der Bibel Glauben schenkt -> Adam Körper -> Sternenlicht
8000 Jahre – In diesem Rahmen ist eine evoltionäre entwicklung aller Tierarten praktisch unmöglich